GEVÖ - Gesellschaft für Vitalökonomie

Kickoff 2020 - genial vital ins neue Jahr

Mit einem genial vitalen Kickoff sind wir, die Gesellschaft für Vitalökonomie, am 17.01.2020 aktiv ins neue Jahr gestartet.

Das Team wächst von Jahr zu Jahr, weshalb ein regelmäßiger Austausch von großem Wert für uns und jedes einzelne Teammitglied ist - egal ob Honorarkraft oder Angestellte/r.

Wer übernimmt was? Welche Rückmeldungen kommen von den Kunden? Was können wir gemeinsam besser machen? Wo wollen wir dieses Jahr hin?

Team in Aktion

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer aus der Region Stuttgart für die wertvolle Zeit.

 

Mit dabei, u.a.: von links Matthias Butz, Nina Zeeb (Fitz), Leonard Kirsch (Leomovement), Holger Hoffmann (Aktiwo BC), Kevin König (GEVÖ), Rory Fisher; mittig Carsten Paetzold (Geschäftsführer GEVÖ),

Leider verhindert, u.a.: Philipp Kränzle (GEVÖ), Andre A. Zeitouneh (AZ Sports), Ilka Raven-Buchmann

 

Wir freuen uns auf die bevorstehenden Herausforderungen in Sachen Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Prävention, Information und Weiterbildung und stehen gerne für weitere Fragen unter Info[at]vitaloekonomie[dot]de zur Verfügung.

 

Vitale Grüße vom gesamten Team der Gesellschaft für Vitalökonomie

Aufsuchende Gesundheitsförderung in der Pflege

Die Pflege ist im Umbruch - und das im Positiven! Themen wie Personalaufstockung, bessere Ausstattung, Wertschätzung und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nehmen immer mehr Raum ein und werden gezielt gefordert und gefördert.

 

 

Zukunft: Pflege - Pilotprojekt Filderklinik

 

Logo FilderklinikDie Herausforderungen und Barrieren im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung, denen wir uns aktuell an der Filderklinik in Filderstadt stellen dürfen, sind dabei natürlich denkbar groß. Die notwendige Flexibilität bei gesundheitsfördernden Angeboten in der Zielgruppe Ärzte und Pflegekräfte liegen auf der Hand. Man kann Unfälle, unvorhersehbare Komplikationen bei Patienten und mehr- oder weniger Kräfte raubende Arbeitstage schlichtweg nicht planen.

 

Logo Vitale PauseWir haben uns aus diesem Grund, in der Argumentation durch den aktuellen IGA-Report 39 zum Thema "aufsuchende Gesundheitsförderung" gestützt, bewusst für die Umsetzung unserer bewährten Vitalen Pause zur kurzen Aktivierung von Körper und Geist während der Arbeitszeit entschieden. Dabei gehen wir konsequent auf die zielgruppenspezifischen Problemstellungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein und reagieren höchst flexibel auf die aktuelle Situation.

 

Es werden an 2 Tagen pro Woche in einem bestimmten Zeitraum durchschnittlich 6 Einheiten Vitale Pause je Termin angeboten und nach direkter Rücksprache mit den Kollegen vor Ort an gemeinsam festgelegten Standorten durchgeführt.

Gehirn auf dem Laufband

 

Nach dem Motto "Jetzt oder gleich!" gibt es keinen festen Ablaufplan. Mal ist es an der Station jetzt möglich, mal kommen wir einfach etwas später bzw. gleich wieder. Diese Herangehensweise stößt bei Pflegekräften, Ärzten und Mitarbeitern auf sehr große Offenheit und Dankbarkeit, da die Motivation zur Teilnehme nach anfänglicher Skepsis äußerst groß ist.

 

Mit klassischen Afterwork-Gesundheitskursen aus den Bereichen Rückenschule, Bewegung und Herz-Kreislauf-Training, Entspannung und Stressmanagement oder Faszientraining wäre all das definitiv nicht möglich!

 

Umso mehr freuen wir uns auf die kommenden, vitalen Wochen in der Filderklinik und bedanken uns zudem recht herzlich für die tolle Unterstützung der BKK VBU, die dieses Projekt erst möglich macht.

 

 

"Zukunft: Pflege"Flyer Zukunft: Pflege

Das Projekt "Vitale Pause in der Filderklinik" wird übrigens im Rahmen der Veranstaltung "Zukunft: Pflege" am 28. November 2019 im Fernsehturm Stuttgart vorgestellt.

Vertreter von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und des Gesundheitswesens können sich hier über den aktuellen Stand und die Möglichkeiten in Sachen Mitarbeitergesundheit und Co. informieren.

 

Aktivwoche 2020 - der neue Katalog ist da!

Aktivwoche 2020 - neuer Katalog!

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5 Jahre AMG Driving Academy

Wow - vielen Dank für das anhaltende Vertrauen in uns und unsere Fähigkeiten

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Kooperation mit GSM Gesundheitsservice Management GmbH ausgebaut

Kooperation mit GSM Gesundheitsservice Management GmbH ausgebaut

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"Embodiment" - Wie der Körper die Psyche und die Psyche den Körper beeinflusst

© Copyright Dr. Petra Mommert-Jauch

 

StressWer kennt es nicht - Man(n) steckt in einer akuten Stresssituation und der Körper reagiert: Der Herzschlag steigt, die Gallenblase füllt sich, der Magen zieht sich zusammen und die Muskeln werden hart. Der Körper reagiert auf psychische Belastungen. Aber auch die andere Richtung ist möglich: Haltung macht Stimmung. Testen Sie selbst: Gehen Sie gebeugt mit hoch- und nach vorne gezogenen Schultern und versuchen Sie sich glücklich und selbstbewusst zu fühlen. Es wird Ihnen nicht gelingen. Die Psyche reagiert auf den Körper!

 

Genau diese Wechselwirkung wird durch das Wort "Embodiment" umschrieben. Einerseits werden psychische Zustände in Form körperlicher Ausdrucksformen sichtbar wie z.B. Gestik, Mimik, Körperhaltung, aber auch andersherum beeinflussen interessanterweise Körperzustände und im speziellen Körperhaltungen unser Denken (Urteile, Einstellungen) und Fühlen.

 

Körper beeinflusst PsycheDiese Wechselwirkung hat u.a. zur Folge, dass sportliche Betätigung inzwischen ein nachgewiesen effektiver Therapieansatz bei psychiatrischen Beschwerdebildern ist. Burnouts und Depressionen sind weltweit die führende Ursache gesundheitlicher Defizite. Entsprechend ist die Wirksamkeit von Bewegung bei der Therapie dieser Krankheitsbilder von wissenschaftlichem Interesse. Und tatsächlich kann man heute sagen: Sport wirkt ähnlich wie ein Antidepressivum. Viel Bewegung lässt die Serotoninspiegel steigen und verbessert die noradrenerge Transmission im Gehirn.

 

Konsequenz könnte sein: Da Sport keine Nebenwirkungen und wenig Kosten verursacht, sollte Bewegung in jedem Falle in Ergänzung zu weiteren Therapien eingesetzt werden.

Problem ist allerdings: Hochgradig Depressive leiden unter Antriebsstörungen und lassen sich schwer zu körperlicher Bewegung motivieren.

Hier kommt dann eine andere Strategie nämlich die des "Embodiments" ins Spiel: Nicht durch ausdauerorientierte Bewegung, sondern durch bewusst werdende Körperhaltungen und sensible Körperwahrnehmung die Psyche positiv zu beeinflussen.

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