GEVÖ - Gesellschaft für Vitalökonomie

Sitzend Tätige sollen mindestens 2-4 Stunden Stehen und Gehen

Sitzend Tätige sollen im Laufe ihres Arbeitstages in Addition mind. 2-4 Stunden Stehen oder leicht aktiv sein!

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Länger leben durch Sport

Sport verlängert das Leben um sechs Jahre

Wer dreimal pro Woche joggt, gewinnt Lebenszeit. Regelmäßige Aktivität macht Muskeln, Herz und Hirn fit – und kann sogar vor Krebs schützen. Sport wirkt besser als jede Medizin.

WalkingSport gilt seit langem als wichtiger Gesundheitsfaktor. Ergebnisse einer aktuellen Langzeitstudie (Copenhagen City Heart Study) zeigen, dass 150 Minuten pro Woche leichtes Joggen das Leben von Männern um 6,2 und von Frauen um 5,6 Jahre verlängert. Rund 50 Studien in den vergangenen 20 Jahren kommen zu einem ähnlichen Resultat. Zusätzlich gewonnene Lebensjahre sind allerdings nur dann erstrebenswert, wenn sie möglichst selbständig genossen werden können und man nicht schwer krank auf die Pflege von anderen angewiesen ist. Doch genau in diesem Punkt ist körperliche Aktivität effektiv: Wer regelmäßig Sport treibt, ist länger fit und kann auch im Alter autonom leben. Die Pflegephase am Ende des Lebens ist kürzer als die von Menschen, die sich wenig bewegen.

 

Die positiven Folgen von Sport betreffen den ganzen Körper. Bewegung stärkt die sogenannte arbeitende Muskulatur. Diese Muskeln ermöglichen, dass man lange Kraft hat, beweglich und somit auch selbstständig bleibt. Darüber hinaus stärkt Sport Herz und Gehirn. „Wer die Anlage dazu hat, eine Demenzerkrankung wie Alzheimer zu entwickeln, kann die Erkrankung durch Sport um zwei bis drei Jahre hinauszögern – das schafft kein Medikament“, sagt der Präventionsexperte Herbert Löllgen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP). Zusätzlich senkt körperliche Aktivität die Raten von Herzinfarkt und Schlaganfall um 20 bis 40 Prozent. Auch die Krebshäufigkeit nimmt um fast ein Viertel ab.

 

Sport im AlterRegelmäßige Bewegung im höheren Alter hat auf die Lebenserwartung sogar genauso starke Auswirkungen wie ein Rauchstopp. Die Analyse der Daten von rund 5.700 älteren Norwegern führte für Menschen über 65 Jahren zu einer offiziellen Empfehlung von 120 Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Woche. Bei einem Durchschnittsalter von 73 Jahren zu Beginn der Studie, erhöhte sich die Lebenserwartung von aktiven Personen um fünf Jahre. Körperliche Aktivität wirkte sich also wie der Verzicht von Zigaretten auf die Anzahl der Todesfälle aus. Trotzdem warnt die British Heart Foundation in einer aktuellen Studie, dass Menschen zu wenig Sport treiben. 69 Prozent der Erwachsenen in Portugal betreiben nicht einmal leichten Sport. 44 Prozent der Briten gehören ebenfalls in diese Gruppe. Mit nur 26 Prozent scheinen die Deutschen jedoch sportlicher zu sein.

 

spazierenUm in den Genuss dieser positiven Effekt zu gelangen, ist Auspowern nicht nötig. Im Gegenteil! Wer zu exzessiv Sport treibt, überfordert den Körper. Der Rat des Experten: Nicht mehr ganz so junge Anfänger sollten einfach täglich 45 Minuten flott spazieren gehen. Langsam joggen, schwimmen und Rad fahren sind daneben die bekannten Ausdauersportarten, die Körper und Geist trainieren. Dreimal pro Woche insgesamt zwei Stunden, und das über Jahre hinweg, sind empfehlenswert. (Quelle: focus.de)


Worauf warten Sie also noch… es ist nie zu spät anzufangen!

Richtig gesessen ist halb gejoggt

Dank elektronischer Armbänder, Fitnesstracker, Apps und immer ausgefalleneren Angeboten wie zum Beispiel Jumping Fitness auf dem Trampolin macht Sport und Gesunderhaltung heutzutage richtig Spaß – in der Freizeit.
Aber wie bleiben Sie am Arbeitsplatz aktiv? Ganz einfach: Durch dynamisches und gesundes Sitzen!

EvolutionDie Deutschen sitzen so viel wie noch nie zuvor: bei der Arbeit, zuhause auf dem Sofa und unterwegs in Auto, Bus oder Bahn. Trotzdem zeigt eine europaweite Umfrage des führenden skandinavischen Bürositzmöbelherstellers, dass sich die wenigsten über die Wichtigkeit des gesunden Sitzens bewusst sind. Nur 20% der Befragten konnten die Marke des Bürostuhls nennen, auf dem Sie im Schnitt immerhin 7,6 Stunden pro Tag verbringen und nur 26% gaben an, die Gebrauchsanweisung ihres Stuhles gelesen zu haben. Dabei ist die richtige Einstellung des Stuhls und damit verbunden die richtige Sitzhaltung essenziell wichtig.

Rückenschmerzen
Die Folge:
60% der Befragten verbinden ihre Rückenschmerzen mit dem Schreibtischstuhl und sogar 79% geben an, dass die Schmerzen während eines Urlaubes nahezu verschwinden.

 

Wichtig ist also, ein Bewusstsein für gesundes Sitzen zu schaffen und das Thema in der Gesellschaft bekannt zu machen. Apple-Chef Tim Cook gelang das mit der Aussage: „Sitzen ist der neue Krebs“ und auch die American Cancer Society rät: „Sitz nicht nur herum, bleibe den ganzen Tag aktiv, um das Krebsrisiko zu reduzieren.“ Denn laut einer von der Gesellschaft beauftragten Studie sind Menschen, die täglich länger als 6 Stunden sitzen deutlich krankheitsanfälliger als jene, die nur 3 Stunden oder weniger sitzen. Dabei kann es sich um Herz- oder Atemwegserkrankungen oder auch um Diabetes handeln.

 

BallkissenUm sich trotz Schreibtischjob regelmäßig zu bewegen, sollte man z.B. auf das Versenden von Mails innerhalb des Büros verzichten und stattdessen die Nachricht persönlich überbringen. Die effektivste Lösung ist aber, genau dort anzusetzen, wo das Problem seinen Ursprung hat: beim Schreibtischstuhl. Stühle mit dynamischen Funktionen fördern aktives Sitzen, indem sie den Nutzer zu einem Wechsel der Haltungsposition anregen. Noch einfacher ist die Variante, sich ein Ballkissen auf die Sitzfläche des Schreibtischstuhls zu legen, welches die gesamte tiefe Muskulatur des Rückens aktiviert und trainiert. Das Ballkissen verbindet also dynamisches Sitzen direkt mit Wirbelsäulengymnastik und fungiert so als Rückentrainer, der uns fit hält. Richtig gesessen ist also halb gejoggt.
Quelle: Gesundheit im Fokus

 

Wenn Sie Ihre Zeit am Schreibtisch in Zukunft durch ein Ballkissen aktiver gestalten möchten, nutzen Sie einfach unser übersichtliches Bestellformular und profitieren Sie von unserem direkten Draht zu den führenden Sportgeräteherstellern und -großhändlern.

DICKE Krise in Europa

Zu wenig Bewegung, zu viel billiges Fastfood:
In Zukunft werden in Europa viel mehr Menschen als bisher mit Fettleibigkeit kämpfen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Europäische Region in Kopenhagen schlägt deshalb Alarm und warnt vor einer Übergewichtskrise mit enormem Ausmaß.

UebergewichtIn einer neuen Studie verglichen Forscher Daten zu Übergewicht und Fettleibigkeit aus 53 Ländern der Region Europa. Die Ergebnisse sind erschreckend: Bis 2030 werden in einigen Ländern nur noch wenige Menschen normalgewichtig sein. Selbst in Staaten in denen Fettleibigkeit bisher ein geringeres Problem war, sollen die Zahlen steigen.

Auch die Deutschen legen Jahr für Jahr kräftig an Pfunden zu. Gewichtsprobleme treffen dabei vor allem das männliche Geschlecht. Fast die Hälfte aller Frauen und knapp zwei Drittel der Männer haben den Prognosen der Forscher zufolge im Jahr 2030 mit einem Body-Mass-Index ab 25 Übergewicht. Fast jeder vierte Mann und etwas mehr als jede fünfte Frau könnten dann sogar fettleibig (Body-Mass-Index ab 30) sein.

Auch Griechenland, Spanien, Schweden, Österreich oder Tschechien müssen sich auf viel mehr Übergewichtige einstellen. Im Jahr 2030 könnten doppelt so viele Griechen adipös sein wie noch 2010. Und während 2010 nur 14 Prozent aller schwedischen Männer fettleibig waren, sollen es 2030 mehr als ein Viertel sein. Der Trend zu mehr Pfunden verschont demnach kaum ein Land - besonders dramatisch könnte es Irland treffen: Hier werden bis 2030 nach Annahmen der Gesundheitsexperten fast alle Erwachsenen übergewichtig sein, nahezu die Hälfte der Männer (48 Prozent) und mehr als die Hälfte der Frauen (57 Prozent) in dem Land wird sogar fettleibig sein.

 

BMIDoch nicht nur gesundheitliche Probleme belasten die Betroffenen. Gerade stark fettleibige Menschen (BMI ab 35) sind zudem oft Vorurteilen und Diskriminierung ausgesetzt. Dafür werteten die Autoren mehr als zwei Dutzend internationale Studien aus – auch aus Deutschland. "Die Ergebnisse beweisen, dass die Diskriminierung wegen Fettleibigkeit und ihre negativen Folgen höchst relevante Probleme in der Gesellschaft sind", erklärte Hauptautorin Jenny Spahlholz.

In den Daten der WHO steckt aber zumindest auch eine gute Nachricht: es gibt eine große Ausnahme. In den Niederlanden werden die Menschen den Annahmen zufolge schlanker. Dort soll in 15 Jahren nur noch weniger als die Hälfte der Männer übergewichtig sein (2010 waren es 54 Prozent), nur noch 8 Prozent adipös (2010 waren es 10 Prozent). Bei den Niederländerinnen werden demnach statt 13 Prozent im Jahr 2010 nur noch neun Prozent mit Fettleibigkeit kämpfen.

Noch handelt es sich bei den Zahlen nur um Schätzungen, die deshalb mit Vorsicht zu interpretieren sind. Dennoch sollte schon jetzt alles daran gesetzt werden, dem Trend zum Übergewicht entgegenzuwirken, sagte Laura Webber vom britischen Gesundheitsforum, welches das Projekt gemeinsam mit der WHO in Europa durchgeführt hatte. "Regierungen müssen mehr tun, um das Marketing für ungesundes Essen zu begrenzen und gesundes Essen erschwinglicher zu machen." (Quelle: spiegel.de)

Fahrrad fahrenGanz oft werden aber auch die einfachen, kleinen Dinge im Alltag in ihrer Wirkung unterschätzt: Praktische Tipps wie z.B. die aktive Gestaltung des Arbeitsweges mit dem Fahrrad oder Nutzung der Treppe statt der Rolltreppe oder dem Aufzug können bereits für eine enorme Erweiterung des Bewegungspensums sorgen!

Der Chef als gesundes Vorbild

Führungskräfte sollten beim Thema Gesundheit stets Vorbild sein!

Viele Arbeitgeber zeigen Angestellten gegenüber nie Schwächen und scheinen immer „alles zu geben“. Zum Beispiel machen sie oft keine Pausen. Für ihre Mitarbeiter sind sie damit aber schlechte Vorbilder. Studien zeigen nämlich, dass das Verhalten des Chefs oft übernommen wird.

Wenn Führungskräfte dauernd über die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit hinausgehen, schaden sie damit nicht nur sich selbst, sondern gefährden auch die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Darauf hat die gesetzliche Unfallversicherung (VBG) in einer Mitteilung hingewiesen. Demnach haben Studien ergeben, dass Mitarbeiter nicht selten das Verhalten ihres Vorgesetzten imitieren.

 

Pause machen!Für das Thema Pausen gilt laut VBG: Wenn sich Vorgesetzte andauernd die Mittagspause verkneifen, werden dies auch die Angestellten irgendwann tun. Führungskräften sei es häufig nicht bewusst, dass sie ihren Mitarbeitern in dieser Hinsicht ein schlechtes Vorbild sind und sie schlecht führen. Nicht selten liege das daran, dass sie selbst keine guten Vorbilder haben.

 

Geht der Chef beispielsweise krank zur Arbeit, hat das Signalwirkung für die Angestellten. Diese haben dann oft den Eindruck, dass so ein Verhalten von ihnen ebenfalls erwartet wird. Gesundheitsexperten kritisieren seit Jahren, dass “viele Menschen zur Arbeit gehen, ohne sich richtig auszukurieren”. Die Krankenkasse DAK kam im Rahmen ihres Gesundheitsreports 2014 zu dem Schluss, dass “der sogenannte Präsentismus, also die Anwesenheit am Arbeitsplatz trotz Krankheit, ein weit verbreitetes Problem ist – und zwar für Arbeitnehmer und Arbeitgeber”.

Auch die allgemeine Gesundheit der Mitarbeiter verschlechtert sich, wenn sich der Körper mehrere Wochen auf die Arbeit konzentrieren und gleichzeitig gegen Bakterien kämpfen muss. Manchmal sogar mit der Folge, dass ein Mitarbeiter erst richtig krank wird, weil er weiterarbeitet, und dann letztendlich deutlich länger ausfällt. Wer sich Sorgen um sein Unternehmen macht, der sollt wissen, dass die Kosten für Präsentismus die Kosten durch krankgemeldete Mitarbeiter um das Zehnfache übersteigen.

Sportmanager

Die DAK weist unter anderem darauf hin, dass die Gesundheit der Mitarbeiter zum Beispiel besser mit betrieblichem Gesundheitsmanagement gefördert werden sollte. Viele Führungskräfte haben schon begriffen, dass sie ihren Mitarbeitern eine immer bessere gesundheitliche Versorgung bieten werden müssen. Allerdings muss auch bei vielen Angestellten erst noch die Einsicht wachsen, dass die meisten von ihnen bis ins hohe Alter arbeiten werden - und sie sich entsprechend fit halten müssen!

 

Unter http://www.dak.de/dak/gesundheit finden Sie den kompletten DAK-Gesundheitsreport.

Mit Bewegungskampagnen zum Erfolg in der betrieblichen Prävention

Die betriebliche Gesundheitsförderung besitzt in vielen Unternehmen noch, teils erhebliches, Entwicklungspotenzial. Im Folgenden beschäftigen wir uns mit dem iga.Report 28, welcher die stark nachgefragten iga.Reporte 3 und 13 aus den Jahren 2003 und 2008 aktualisiert und wissenschaftliche Übersichtsarbeiten des Zeitraums von 2006 bis März 2012 auswertet.


Die gute Nachricht: Sowohl für die betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention als auch für den betrieblichen Arbeitsschutz existiert trotz komplexer Wirkungsweisen wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von bestimmten Maßnahmen. Insgesamt sind positive Effekte auf die Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenso belegbar wie der ökonomische Nutzen für Unternehmen.

 

Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn nach wie vor steigen die Arbeitsunfähigkeitstage seit 2006 Jahr für Jahr. Zwar ist diese Entwicklung nicht allein auf ungünstige Arbeitsbedingungen zurückzuführen, sondern eher einem komplexen Zusammenspiel mehrerer Faktoren geschuldet. Die Arbeitsbedingungen gehören aber auch dazu. So ergaben wissenschaftliche Berechnungen, dass sich ohne arbeitsbedingte Risiken bis zu 40 Prozent aller Rückenerkrankungen und fast ein Drittel der Kosten, die durch arbeitsbedingte Muskel-Skelett-Erkrankungen entstehen, vermeiden ließen (vgl. BKK Gesundheitsreport, 2013).

 

Die wichtigste Erkenntnis zur erfolgreichen Gesunderhaltung und Motivation von Mitarbeitern ist, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit in starkem Maße von den ausgeübten Tätigkeiten, den damit einhergehenden Belastungen sowie den erfahrenen Anerkennungen oder Entmutigungen im Berufsleben abhängig ist (Grau, 2009, Siegrist, 2005).
Die Aufgabe der Unternehmen liegt damit nicht in der kurzfristigen Vermeidung von Arbeitsunfähigkeit, sondern vielmehr im längerfristigen Erhalt und der längerfristigen Förderung der Gesundheit und damit der Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter.

 

Die untersuchten Maßnahmen für den Zeitraum 2006 bis 2012 zur Aktivitätsförderung lassen sich dem Bereich der Verhaltensprävention zuordnen und beinhalten körperliche Übungsprogramme, Treppennutzung oder das Mitführen von Schrittzählern.
Der Großteil dieser verhaltenspräventiven Maßnahmen zeigte eine bewegungsfördernde Wirkung. Darüber hinaus konnte auch eine geringe Steigerung der Fitness der Beschäftigten gezeigt werden. Zusätzlich wurden mentale Zielparameter wie die Stimmung oder die Lebensqualität der Beschäftigten positiv beeinflusst. Positiv scheint der Einsatz von speziell auf Bewegungsförderung ausgerichteten Programmen zu wirken. Insgesamt führen die Interventionen der meisten Studien zu einer Verbesserung der Aktivität, und sie haben eine positive Wirkung auf zusätzliche Variablen wie die körperliche Fitness oder gewichtsrelevante Parameter.

 

Zusätzliche Analysen ergaben eine höhere Effektivität von neueren Maßnahmen (nach 1997) und von speziell auf die körperliche Aktivität ausgerichteten Programmen. Auch schienen Interventionen, die Laufen oder Schrittzählen thematisieren, deutlich am erfolgreichsten zu sein: die beobachtete Effektgröße war viermal so hoch wie bei anderen Interventionsformen. Daher empfehlen Autor und Autorin, insbesondere diese Interventionsformen in der betrieblichen Gesundheitsförderung umzusetzen.

Den ganzen Artikel können Sie sich auf der Seite der iga downloaden.

 

Move&Track 

Wer jetzt Lust bekommen hat, genau so einen genial einfachen und effektiven Gehwettbewerb auf professionellem Niveau mit seinen Mitarbeitern durchzuführen, der sollte sich vom Team der Gesellschaft für Vitalökonomie über das Thema Move&Track by GEVÖ® informieren lassen.

 

Bei Interesse nutzen Sie einfach und unkompliziert unser Kontaktformular.