GEVÖ - Gesellschaft für Vitalökonomie

Gesundheit wird immer wertvoller

Laut neuesten Studien wurde im Jahr 2013 in Deutschland erneut mehr Geld für die Gesundheit – also für Güter, Dienstleistungen sowie Investitionen im Gesundheitssektor – ausgegeben: Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren es 314,9 Milliarden Euro, vier Prozent bzw. 12,1 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.

vitruvianischer Mensch

 

Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt lag 2013 bei 11,2 Prozent, nach 11 Prozent im Jahr 2012 und 10,9 Prozent in 2011. Den leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr lässt sich durch den stärkeren Anstieg der Gesundheitsausgaben im Vergleich zur Wirtschaftsleistung erklären. Pro Einwohner lagen die Gesundheitsausgaben bei 3.910 Euro - im Jahr zuvor waren es noch 3.770 Euro. 

Die Ausgaben für Güter und Dienstleistungen im ambulanten Bereich machten mit 155,5 Milliarden Euro fast die Hälfte der Gesamtausgaben aus. Gegenüber dem Vorjahr stiegen sie leicht überdurchschnittlich (+4,1 %). Mit den stärksten Anstieg gab es in der ambulanten Pflege (+9,0 % auf 12,3 Mrd. Euro).Weitere Zahlen finden Sie unter: http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/

 

Auch wir, die Gesellschaft für Vitalökonomie, bemerken bei unseren zahlreichen Kunden, dass deutlich mehr Geld für das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz ausgegeben wird. Es werden zum Beispiel spürbar mehr Kurse im Bereich Bewegung, Ernährung oder Stressmanagement angeboten, oder sogar kleine Fitnessräume eingerichtet, um die Mitarbeiter zu motivieren und gesund zu erhalten.

Fakt ist: Nur wer langfristig und nachhaltig in das Thema Gesundheit investiert, kann sowohl im Beruf als auch im privaten Alltag eine erfolgreiche Zukunft gestalten.

Weltgesundheitstag 2015: sichere Lebensmittel für alle

Erkrankungen durch Lebensmittel sind viel weiter verbreitet als bisher registriert. Aus Anlass des Weltgesundheitstags am 7. April mahnt die WHO eine verbesserte Überwachung an.

ganzheitlich gesund

Unsichere Lebensmittel können zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen führen. Lebensmittel, die schädliche Bakterien, Viren, Parasiten oder chemische Substanzen enthalten, sind für mehr als 200 Krankheiten verantwortlich, die von Durchfallerkrankungen bis zu verschiedenen Krebsformen reichen. 2013 wurden allein in der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum 310.000 Fälle von bakteriellen Lebensmittelinfektionen gemeldet, von denen 322 tödlich endeten.

 

Eine sichere Versorgung mit nährstoffreichen Lebensmitteln ist also eine entscheidende Voraussetzung für gute Gesundheit.

 

Das wahre Ausmaß der lebensmittelbedingten Erkrankungen ist aber weit höher, denn gegenwärtig sind die Surveillance- und Meldesysteme in Europa zu begrenzt, um potenziellen Gefahren zu begegnen, kritisiert die WHO.
Es entstehen ständig neue Bedrohungen für die Lebensmittelsicherheit. Die nationalen Systeme werden durch derzeitige Entwicklungen in Nahrungsmittelproduktion, -verteilung, -verarbeitung und -konsum, durch Veränderungen in der Umwelt, durch neue und neu auftretende Bakterien und Schadstoffe vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Erschwert wird die Überwachung durch das immer größer werdende Angebot an Produkten, die außerhalb der normalen Saison produziert, über Kontinente hinweg transportiert, verarbeitet und zunehmend vom Endverbraucher außerhalb des Hauses verzehrt werden.

 

Die Verbraucher müssen auch Obst&Gemüsegrundlegende Verhaltensregeln der Lebensmittelhygiene verstehen und befolgen, um einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln und deren sichere Zubereitung zu gewährleisten. Denn gerade wenn man den ganzen Tag im Büro verbringt, ist es wichtig, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten, um Körper und Geist lange fit zu halten.

Für einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln hat die WHO deshalb fünf Handlungsempfehlungen herausgegeben:

  • Sauberkeit halten
  • Rohe und gekochte Lebensmittel trennen
  • Lebensmittel gründlich erhitzen
  • Lebensmittel bei sicheren Temperaturen lagern
  • Sicheres Wasser und unbehandelte Zutaten verwenden

 

Den ganzen Artikel zum Weltgesundheitstag am 7.04.2015 finden Sie auf der WHO-Seite unter:
www.euro.who.int

Gesund und fit im Alter

Gesund und fit

Die Deutschen werden nicht nur immer älter, auch ihre geistige Leistungsfähigkeit bleibt im Alter länger erhalten als noch vor 20 Jahren. Das ist das erfreuliche Ergebnis einer neuen gemeinsamen Studie mehrerer Berliner Forschungseinrichtungen, wonach 75-Jährige heute geistig deutlich fitter und mit ihrem Leben zufriedener sind als Gleichaltrige vor 20 Jahren.

Diese positive Entwicklung führen die Wissenschaftler auf bessere soziokulturelle Faktoren zurück, wie beispielsweise das durchschnittlich höhere Bildungsniveau. Im Vergleich zu früheren Studien konnte auch eine bessere körperliche Fitness festgestellt werden. Forscher vermuten, dass auch dies und die damit verbundene höhere Selbstständigkeit zum gesteigerten Wohlbefinden im Alter beitragen.

 

Arbeit im AlterDie Annahme, dass das individuell erreichbare Lebensalter in erster Linie genetisch festgelegt ist, hat sich mittlerweile grundlegend gewandelt: Aus unzähligen Studien ergibt sich die Erkenntnis, dass unsere Lebensweise den Alterungsprozess doppelt so stark beeinflusst wie die genetische Disposition. Es liegt also zu einem großen Teil in unserer eigenen Hand, wie alt wir werden können.

Dass die Ernährung einen großen Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden und das Risiko für bestimmte Erkrankungen hat, ist allgemein bekannt. Am meisten Lebenszeit raubt uns statistisch gesehen der Konsum von Zigaretten, Alkohol und rotem Fleisch. Ebenso unbestritten ist, dass starkes Übergewicht als Folge von zu kalorienreicher Ernährung ein Toprisiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist.

 

Tierstudien belegen, dass Nahrungsreduktion das Lebensalter erhöht. Das lässt sich zwar nicht so einfach auf den Menschen übertragen, doch es gibt Indizien dafür, dass Kalorienreduktion auch hier das Leben verlängert. Neben der Ernährung sind aber vor allem Bewegung, Regeneration, Entgiftung sowie insbesondere Stressmanagement und Lebensfreude Voraussetzung für das gesunde Erreichen eines hohen Alters.

 

Als die Menschen noch Jäger und Sammler waren, gab es bei der plötzlichen Konfrontation mit einem wilden Tier nur zwei Möglichkeiten: kämpfen oder davonlaufen. In einer solchen Situation werden Stresshormone wie Adrenalin, Noradrenalin ausgeschüttet und energetische Reserven mobilisiert. Beim modernen Menschen wird der Stress-Reflex tagtäglich in vielen Alltagssituationen ausgelöst – beim Autofahren etwa oder bei der Arbeit am Büroschreibtisch. "Unser Leben steht in diesen Fällen in der Regel nicht auf dem Spiel", sagt der Münchner Arzt Ulrich Bauhofer, "die dann mobilisierten Energiereserven können also vom Körper gar nicht ausgegeben werden. So entsteht im Körper ein Energiestau. Das macht auf Dauer krank." Aus einem ursprünglich sinnvollen Reflex ist also ein Krankmacher geworden.

 

Schläfer

Der richtige Umgang mit Stress ist wichtig.

Er lässt sich nicht vermeiden, jedoch muss man für die notwendigen Regenerationszeiten sorgen. Erschreckend ist, dass sich die durchschnittliche Schlafdauer in Deutschland in den vergangenen Jahren dramatisch verringert hat, obwohl Schlaf einer der wichtigsten regenerativen Prozesse des menschlichen Körpers ist. Vor gut zehn Jahren haben die Menschen im Mittel noch eine Stunde länger geschlafen. Für diesen Trend gibt es sicher verschiedene Gründe. Die intensive Nutzung von elektronischen Medien und sozialen Netzwerken ist dabei nur ein Aspekt.

 

Den ganzen Artikel sowie weitere Statistiken finden Sie unter:
www.welt.de/gesundheit

5 Tage Bildungsurlaub für jeden

Am 11. März 2015 hat der Landtag von Baden-Württemberg ein “Bildungszeitgesetz” beschlossen, das in seinen Grundzügen den Standards entspricht, die bereits in den anderen Bundesländern mit Bildungsurlaub gelten: Fast 90 Prozent der Arbeitnehmer können sich ab 1. Juli an fünf bezahlten Tagen im Jahr weiterbilden. Sie sollten damit neben dem Beruf die Möglichkeit erhalten, sich fachlich oder gesellschaftspolitisch weiterzubilden. Anders als bei vielen anderen Förderinstrumenten können Arbeitnehmer beim Bildungsurlaub (mit Einschränkungen) selbst die inhaltlichen Schwerpunkte ihrer Weiterbildung festlegen.

 

Seminar

 

Die Zahl derer, die in einem Unternehmen pro Jahr Bildungsurlaub in Anspruch nehmen können, variiert durch eine Staffelung nach Betriebsgröße. So muss ein Betrieb mit fünf bis 25 Mitarbeitern nur insgesamt fünf freie Tage gewähren - dies würde dem vollen Bildungsurlaub eines Beschäftigten entsprechen. Bei Firmen ab 25 Beschäftigten soll die Freistellung auf zehn Prozent der Belegschaft begrenzt werden, bei Firmen ab 50 Beschäftigten auf 20 Prozent.

Um Bildungsurlaub beantragen zu können müssen die Vorgaben des Arbeitnehmerweiterbildungsgesetzes eingehalten werden. "Der Beschäftigte sollte zuerst alle erforderlichen Unterlagen über das Seminar zusammenstellen", empfiehlt IG-Metall-Bezirksjurist Schuld. "Hieraus muss sich ergeben, dass der ausgewählte Kurs als Bildungsveranstaltung anerkannt ist. Daneben ist das Programm mit Lernzielen, Lerninhalten und dem Ablauf der Veranstaltung wichtig."

Denn Arbeitgeber müssen ihre Angestellten nur für eine Weiterbildung an anerkannten Einrichtungen freistellen. Dazu gehören Volkshochschulen, Sprachschulen, aber auch kirchliche Bildungseinrichtungen oder Handwerkskammern. Diese müssen aber nicht zwingend im betroffenen Bundesland liegen. So werden neben Programmierkursen oder Bildbearbeitungsseminaren auch ausgewählte Sprachreisen z.B. nach London anerkannt.

 

Bildung

Auch das Thema betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) wird durch das neue Gesetz abgedeckt: Es gibt zahlreiche Kurse oder Seminare zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz oder Stressbewältigung. So kann man beispielsweise den Umgang mit neuen Entspannungstechniken, Yoga oder Mentaltraining lernen. Gesundheit durch Bewegung wird durch Angebote wie „Starker Rücken“ oder Tai Chi abgedeckt. Wer die 5 Tage Bildungsurlaub am Stück nehmen möchte, hat die Möglichkeit, beispielsweise eine Woche an die Nordsee zu fahren.

 

 

Der Mitarbeiter muss den Antrag spätestens sechs Wochen vor Beginn beim Arbeitgeber einreichen. Der Arbeitgeber kann nun innerhalb von drei Wochen nach Abgabe des vollständigen Antrags reagieren. Schweigt er in dieser Zeit, gilt die Genehmigung als erteilt. Der Arbeitnehmer kann am Seminar teilnehmen, das Gehalt muss weitergezahlt werden.
Eine Ablehnung muss der Arbeitgeber schriftlich begründen. Sprechen betriebliche Gründe gegen die Freistellung, sollte der Mitarbeiter nach alternativen Terminen suchen und sofort den Bildungsurlaub neu beantragen.

Damit hat die Regierung - gegen den massiven Widerstand der Wirtschaft - als eines der letzten Bundesländer den individuellen Anspruch auf berufliche, politische oder ehrenamtliche Qualifizierung eingeführt. Scharfe Kritik kam vom Deutschen Gewerkschaftsbund. Die Staffelung sowie die fehlende Berücksichtigung der Betriebe unter fünf Mitarbeitern schlössen viele Beschäftigte de facto aus.
Aus Sicht der CDU im Landtag schmälert die Bildungszeit die globale Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft im Südwesten. Schöpften die Arbeitnehmer alle fünf Tage im Jahr für Weiterbildung aus, koste das die Unternehmen vier Milliarden Euro im Jahr, sagte der CDU-Abgeordnete Reinhard Löffler. Er mache sich deshalb "massive Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit in der mittelständischen Wirtschaft".

 

Eine Übersicht der angebotenen und anerkannten Seminare finden Sie unter:

http://www.bildungsurlaub.de

 

Gallup aktuell: innere Kündigung auf dem Vormarsch

Fünf Millionen Deutsche haben innerlich gekündigt

 

In vielen Betrieben in Deutschland werden existenziell notwendige Höchstleistungen von den Arbeitnehmern nicht erreicht: Gerade einmal 15 Prozent der Beschäftigten haben eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen und sind laut der neuesten Gallup-Studie richtig engagiert und bereit, die berühmte Extra-Meile zu gehen.

 

Grafik Gallup 2014

 

Die Zahl der Arbeitnehmer, die kein Herz für ihr Unternehmen und dementsprechend nur eine geringe emotionale Bindung haben, steigt weiter: mittlerweile schon 70 Prozent der Deutschen macht einfach nur Dienst nach Vorschrift. Sie sitzen ihre Zeit ab und sind leidenschaftslos gegenüber ihrer Firma. Weitere 15 Prozent der Arbeitnehmer haben sogar schon innerlich gekündigt.

 

Dies ist das Ergebnis des Gallup Engagement Index 2014, der am Dienstag veröffentlich wurde und repräsentativ ist. Befragt wurden für die Studie 2034 Arbeitnehmer in Telefoninterviews. Hochgerechnet sind das 23,5 Millionen Beschäftigte ohne große emotionale Bindung an ihr Unternehmen - innerlich gekündigt haben mittlerweile sogar fünf Millionen Beschäftigte.

 

Die große Mehrheit der Arbeitnehmer, die emotional gering gebunden sind, machen im Arbeitsalltag zwar durchaus das Notwendige und spulen ihr Pflichtprogramm ab - sie geben aber nicht ihr Bestes. "Sie fallen auch nicht unbedingt auf, weil sie ihre Dinge gut abarbeiten, niemanden schädigen, pünktlich kommen - aber eben auch pünktlich gehen", beschreibt Gallup-Projektleiter Marco Nink von Gallup. Eine höhere Bindung der Arbeitnehmer würde für die Firma weniger Fehlzeiten und mehr Treue bedeuten. Der wirtschaftliche Schaden liegt bei geschätzten 73 bis 95 Milliarden Euro im Jahr.

 

Schuld daran sind die – fast immer – unqualifizierten Führungskräfte. 50 Prozent der Mitarbeiter sind unzufrieden mit ihren Chefs, die in Deutschland leider immer noch nur nach dem Kriterium Kompetenz im alten Job befördert werden. Entscheidend für die seltene und deshalb meist fehlende Fähigkeit Führungstalent sind laut Marco Nink drei Faktoren: Vorgesetzte müssen klare, erreichbare Ziele formulieren und Beschäftigten die Mittel zur Verfügung stellen, um sie zu erreichen. Sie sollten ansprechbar sein, positive Eigenschaften und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter loben und die Entwicklung ihrer Mitarbeiter aktiv fördern.

 

Um die Situation auf beiden Seiten zu verbessern hat Gallup folgende Q12 Aspekte definiert, welche die emotionale Bindung an den Arbeitsplatz ausmachen.

Der Mitarbeiter:

  • weiß, was von ihm erwartet wird
  • hat Materialien und Arbeitsmittel ausreichend zur Verfügung
  • kann tun, was er am besten kann
  • erhält Anerkennung
  • wird als Mensch gesehen
  • erhält Unterstützung
  • weiß, dass seine Meinung zählt
  • kann sich mit den Unternehmenszielen identifizieren
  • sieht, dass sich seine Kollegen für Qualität engagieren
  • hat einen guten Freund im Unternehmen
  • sieht einen Fortschritt
  • kann lernen und sich entwickeln

 

 Interessierte finden die kompletten Studienergebnisse unter www.gallup.de

 

Carsten Paetzold im TV Interview zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Zu Beginn des Jahres 2015 startet die GEVÖ® mit einem kurzweiligen TV Interview!

 

Carsten Paetzold auf BallkissenGeschäftsführer Carsten Paetzold stellt sich den interessierten Fragen von Tobias Fox, dem Geschäftsführer des Verdure Medienteams für das Format Venture TV zu den Themen Betriebliche Gesundheitsförderung und Vitale Pause®.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist nicht nur schick und gut für's Firmenimage. Gesundheitsfördernde Maßnahmen unterstützen Unternehmen jeder Größe dabei, Themen wie dem demographischen Wandel, hohen Ausfallzeiten durch Krankheit oder geringer Mitarbeitermotivation und Bindung effektiv und langfristig sinnvoll zu begegnen.

 

Wichtig für die GEVÖ® ist, schnellstmöglich da anzusetzen, wo es notwendig ist - beim Mitarbeiter!

Mit dem Commitment der Unternehmensführung und der Entscheidungsträger im Rücken profitieren zuerst die Mitarbeiter von genial einfachen Maßnahmen wie z.B. der Vitalen Pause®.

Nach dem buttom-up-Ansatz kommt dem Team der GEVÖ® das gewonnene Vertrauen bei der weiteren Arbeit mit den darüber liegenden Hierarchie-Ebenen (Vorgesetzte, Meister...) zu Gute. Auf Augenhöhe werden partnerschaflich konkrete und praxisnahe Lösungen besprochen, umgesetzt und kommunziert.

Ein Blick lohnt sich!

Zum Video!