GEVÖ - Gesellschaft für Vitalökonomie

Sitzend Tätige sollen mindestens 2-4 Stunden Stehen und Gehen

 

Eine Gruppe anerkannter Autoren hat sich im renommierten British Journal of Sports Medicine erstmals mit einer konkreten Richtlinie für sitzend Tätige beschäftigt und geht damit auf die wachsenden Herausforderungen dieser Berufsgruppen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit ein.

 

Im Ergebnis kommen Buckley et. al auf eine erste, konkretisierte Empfehlung zur gesundheitsförderlichen Gestaltung des "sitzenden Büros", welche sicherlich weiterführend untersucht werden sollte:

  • Berufsgruppen, die vorwiegend sitzend tätig sind, sollten in Addition zunächst 2 Stunden am Tag in stehender Position arbeiten und/oder leicht aktiv, also in Bewegung sein.
  • Im weiteren Verlauf ist bei einem Vollzeit-Arbeitsplatz ein Anstieg auf 4 Stunden nicht-sitzender Tätigkeit empfehlenswert.

 

Stehendes Büro

 

Um dies zu erreichen, sollte vom Arbeitgeber ein regelmäßiger Mix von Sitz- und Steh-/Geh-Phasen angeregt, über den Einsatz von Sitz-Steh-Tischen nachgedacht und kurze Aktivpausen eingeführt werden.

 

Zusammen mit anderen Gesundheitsförderungszielen, wie z.B. eine gesündere Ernährung, die Reduzierung von Alkohol, Rauchen und Stress, sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter über die negativen Folgen von Sitzen in Beruf und Freizeit aufmerksam machen. Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitiger Sterblichkeit ist bei diesen Berufsgruppen signifikant höher.

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der gesundheitsförderlichen Gestaltung von Arbeit durch unsere langjährige Expertise. Was halten Sie z.B. von einer Vitalen Pause®?

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Zum Original-Abstract und -Artikel des renommierten British Journal of Sports Medicine!